Die Wahlpflichtfächer an der IGS

Differenzierung nach Neigung und Interesse

Seit dem Schuljahr 2009/2010 beginnt der WPF-Unterricht in der Klassenstufe 6. Alle Schüler müssen sich also schon in der 5. Klasse mit den Wahlpflichfächern an unserer Schule beschäftigen. Ihre Entscheidung gilt im Regelfall für fünf Schuljahre! Deshalb informieren wir umfassend zum Ende der Klasse 5 über Inhalte und Besonderheiten der sechs bei uns angebotenen WPFs Latein, Französisch, CIT, Darstellendes Spiel, Angewandte Kunst und Ökologie (s.u.).

Diese frühe Entscheidung steht im Zusammenhang mit einer europäischen Absprache, den Unterricht der zweiten Fremdsprache früher zu beginnen. Somit muss auch ein Jahr früher als bisher die Entscheidung getroffen werden, welches WPF das Kind besuchen wird. Dabei lassen wir unsere Schüler und ihre Eltern natürlich nicht alleine:

  • Fachlehrkräfte geben den Schülerinnen und Schülern eine Basisinformation
  • die Kinder besuchen den Unterricht in den von ihnen bevorzugten WPF
  • unsere Stufenleiterin und die Fachlehrkräfte informieren und beraten die Eltern im Rahmen eines Elternabends (Termine auf unserem Kalender auf der Homepage)
  • die WPF-Wahl/-Entscheidung der Eltern wird von den Tutoren begleitet (Empfehlung/Beratung)
Latein

 

Latein - wozu?

Latein kann als zweite Fremdsprache als Wahlpflichtfach ab der Klasse 6 gewählt werden 
So kann man die Qualifikation des „Latinums“ entweder am Ende der Klasse 10 (nur auf E2-Kurs- Niveau) erreichen oder im Zusammenhang mit der Abiturprüfung. Eine Fortsetzung der zweiten Fremdsprache in der MSS als Grundkurs bis zum Abitur ist möglich, wenn sich genügend Schüler und Schülerinnen dafür anmelden.

An der IGS Ingelheim wird Latein als zweite Fremdsprache ab der Klassenstufe 6 angeboten. Mancher fragt sich sicherlich: Wozu? Und warum schon so früh?

Latein - Grundlage für andere Fremdsprachen

Latein erleichtert das Lernen weiterer Fremdsprachen. Die romanischen Sprachen (Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Rumänisch…) stammen direkt vom Lateinischen ab. Und auch für Englisch gilt, dass über die Hälfte aller Wörter dieser Sprache lateinische Wurzeln haben. Wer Latein kann, kann sich wie mit einem Schlüssel einen Großteil dieser Wörter direkt übersetzen. Nicht nur der Wortschatz, sondern auch wesentliche Merkmale der Grammatik und des Stils der aufgezählten Sprachen gehen auf Latein zurück.

Latein für gutes Deutsch

Jede Lateinstunde ist auch eine Deutschstunde. In keinem anderen Fach wird so viel übersetzt. Beim Übersetzen erwirbt man Sprachgefühl und Gewandtheit in der eigenen Sprache, denn beim Übersetzen macht man sich Gedanken über eine passende Übertragung von Sinn und Grammatik in gutes Deutsch. Auch die deutsche Grammatik ist zu großen Teilen aus dem Lateinischen übernommen. Und plötzlich lassen sich Fremdwörter verstehen und vor allem auch richtig anwenden! Durch unnötige Fremdwörter aufgebauschte und verfälschte Texte verlieren ihren Schrecken. Untersuchungen haben gezeigt, dass sich die muttersprachlichen Fähigkeiten von Lateinschülern im Vergleich zu anderen Schülerinnen und Schülern deutlich verbessern.

Wie schwer ist Latein? Ist es nicht langweilig?

Latein ist nicht schwerer als andere Fremdsprachen, im Gegenteil. Anders als in Englisch und Französisch gibt es für Latein keine Schwierigkeiten mit Aussprache und Schreibweise. Man spricht, wie man schreibt. Es kommt nicht darauf an, die Sprache sofort aktiv umzusetzen, sie wird ins Deutsche übersetzt. Der Wortschatz ist begrenzt, die Grammatik ist überschaubar. Die Fähigkeiten, die notwendig sind, werden im Unterricht nach und nach entwickelt und gefördert. Die meisten altsprachlichen Lehrer sind von ihrem Fach begeistert. Das merkt man. Es gibt Schüler, die sagen: „Das ist ein Unterricht, auf den man sich immer freuen kann“…

Basissprache Europas

Latein hat Bedeutung seit 2000 Jahren. Mit Latein bekommt man einen selbstverständlichen Zugang zum Verständnis unseres Kontinents. Es war die Sprache der gebildeten Welt noch bis ins 18. Jahrhundert. Die Römer haben mit ihrem Weltreich unsere europäische Kultur geprägt. Ganz nebenbei vermittelt der Lateinunterricht viel Wissen über Geschichte und Philosophie, das keineswegs veraltet ist, sondern seine Gültigkeit für uns behalten hat. Die Aussagen der alten Philosophen sind oft erstaunlich auf heutige Verhältnisse anwendbar und bieten Anregung zur Diskussion: Sind wir der gleichen Meinung? Würden wir das anders sehen?

Wozu dienen Latein-Abschlüsse?
Für das Studium mit dem Ziel Lehramt (Sek II/Gymnasium) in den Fächern Deutsch, Geschichte, Religion, Philosophie, moderne Fremdsprachen wird in der Regel das Latinum (Abschluss nach 5 Lernjahren ohne Prüfung) verlangt, für den Magister Artium gilt das z.B. für Sprachen und Kulturwissenschaften. Das Große Latinum (Abschluss nach 7Jahren ohne Prüfung) ist beispielsweise Voraussetzung für die Studiengänge Archäologie, Alte Geschichte, häufig auch für Philosophie, Kunstgeschichte oder Orientalistik. Für die Promotion reicht in den meisten Fällen das Latinum.

Latein in Crashkursen an der Uni nachzulernen, ist eine schwere Aufgabe. Da lernt man es lieber langsamer und gründlicher in der Schule.

Differenzierung

Die Lehrbuchphase umfasst nach den Bestimmungen des Lehrplanes die Klassen 6 bis 9/1. In der sich anschließenden Lektürephase der Klassen 9/2 und 10 sollen lateinische Originaltexte gelesen werden, so dass ein Erreichen des Latinums für E2-Kurs-SchülerInnen am Ende der Klasse 10 möglich ist. Das Lernen auf E2-Kurs-Niveau erfordert ein relativ hohes und komplexes Lerntempo. Ab Klasse 8 haben Schüler und Schülerinnen ab dem Schuljahr 2017/18 erstmals die Möglichkeit, in einen E1-Kurs eingestuft zu werden. Ein Latinum wird ihnen am Ende der Klasse 11 nicht ausgehändigt, sie haben aber die Belegpflicht für den Zugang in die gymnasiale Oberstufe am Ende der Klasse 10 erfüllt (2. Fremdsprache als Zugangsberechtigung für die gymnasiale Oberstufe).

Fazit

Eine fundierte Bildung ist das Beste, was man einem Kind mitgeben kann. Wer sich nur auf direkt anwendbaren Nutzen konzentriert, verliert den Blick auf Werte, die ebenso wichtig sind: Nachdenken, Verstehen von Zusammenhängen, nicht zuletzt die Fähigkeit, sich mit einem Fundament von Bildung sicher und gewandt in der Welt zu bewegen.

Die Fachschaft Latein der IGS Ingelheim

Französisch

 

Französisch als zweite Fremdsprache

Mit Französisch lernen die Schülerinnen und Schüler eine Sprache, die sie heute und jetzt anwenden können. Sie wird in vier Nachbarländern (Frankreich, Schweiz, Belgien, Luxemburg) gesprochen und dient in 35 Ländern der Welt als Amts- oder Verkehrssprache. Daher bieten sich für den Französischlernenden zahlreiche Möglichkeiten, die Sprache praktisch anzuwenden und die Kultur frankophoner Länder kennenzulernen. Die IGS Ingelheim unterstützt dies in der Mittelstufe im Rahmen eines Austausches mit der Partnerschule Auxonne sowie durch eine Studienfahrt nach Paris in der Oberstufe. Da Deutschland zu vielen frankophonen Ländern Wissenschafts- und Handelsbeziehungen unterhält, vor allem zu Frankreich, werden Französichkentnisse neben Englisch von Arbeitgebern gern gesehen.

Französisch wird ab der 6. Klasse als zweite Fremdsprache mit 3-4 Wochenstunden angeboten und kann bis zum Abitur fortgeführt werden. Ab der 9. Klasse wird die Sprache differenziert unterrichtet. Der Unterricht ist vergleichbar mit dem, was die Schülerinnen und Schüler aus dem Englischunterricht kennen. Es wird sehr stark dialogisch gearbeitet, das moderne Lehrbuch bietet vielfältige Möglichkeiten zu interessantem Unterricht.


Es muss den Kindern jedoch klar sein, dass Französisch lernen auch Vokabeln lernen bedeutet, sowie das Erlernen einer völlig neuen Aussprache und einer, für uns Deutsche nicht auf Anhieb nachvollziehbaren Grammatik. Französisch ist daher nicht empfehlenswert für Kinder, die sich in Englisch und Deutsch schwer tun.

Schüler, die sich in der 6. Klasse für ein anderes Wahlpflichtfach entscheiden, können in der Oberstufe Französisch oder Latein als zweite Fremdsprache erlernen, um die Voraussetzungen für das Abitur zu erfüllen.

CIT - Computer Informations Technologie

 

CIT - Computer Informations Technologie

Die Schülerinnen und Schüler sollen befähigt werden, auch durch einen fächerübergreifenden Unterricht passende Problemlösungsstrategien zu entwickeln, sie in geeigneter Weise mit den Mitteln der Informationstechnologie umzusetzen und in geeigneter Form zu beschreiben.

Der Computer soll dabei als Werkzeug verstanden werden und in seinen Möglichkeiten und Grenzen untersucht werden.

Die Schüler und Schülerinnen lernen, durch kreatives und zielstrebiges Arbeiten vorgegebene oder selbst gefundene Probleme zu lösen.

Dabei soll der CIT-Unterricht befähigen, mit sozialen Lernformen und besonders in Teamarbeit Aufgaben zu bewältigen und sich in eine Lerngruppe partnerschaftlich einzugliedern.

Die Schüler erwerben Grundlagen in folgenden Bereichen:

  • Aufbau und Funktionsweise von Computern (auch geschichtliche Entwicklung)
  • Textverarbeitung (z.B. MS Word und OpenOfficeWriter)
  • einfache Programmiersprachen: Logo (ab Klasse 6) und Delphi (in Klasse 10)
  • Tabellenkalkulation (z. B. MS Excel, OpenOffice Calc und LibreOffice Calc)
  • Präsentation (z. B. MS-PowerPoint, OpenOffice lmpress und LibreOffice lmpress)
  • Internet (z.B. Suchmaschinen. Softwarefax, Sicherheit, Gefahren, Sucht)
  • Erstellen von Homepageseiten (z. B. mit HTML und einfachen Editoren)
  • Bildbearbeitung — Erstellen von Animationen
  • Prozessdatenverarbeitung (z. B. mit Fischertechnik)
  • Gefahren (z.B. Sucht und juristische Probleme)
  • Verantwortungsvoller Umgang mit Medien und Mitmenschen
    (ethische Fragen wie Höflichkeit, Ehrlichkeit, Mobbing)
  • Gesundheit beim Umgang mit den Medien (z.B. zeitliche Begrenzung, Ergonomie)
  •  weitere Programme und aktuelle Themen

Geduld, Fleiß, logisches Vorgehen und Denken sind Voraussetzung und Ziel.

Ein Computer mit Internetzugang sollte zeitweise zum häuslichen Arbeiten zur Verfügung stehen.

AKU - Angewandte Kunst

 

AKU - Angewandte Kunst

Dieses Fach ist ausgerichtet auf künstlerische und handwerkliche Unterrichtsinhalte. Jedes Halbjahr steht unter einem besonderen Thema:

Klasse 6: Grundkenntnisse der Gestaltung

Klasse 7: Druckgrafik und Keramikarbeiten

  • Verschiedene Drucktechniken
  • Herstellung von Gefäßen aus Ton, Gipsabgüsse, Glasuren, Vervielfältigungen 

Klasse 8: Holzbearbeitung und Textil

  • Verbindungstechniken, Bau eines Werkstückes nach einem eigenen Plan z. B. ein Kleinmöbelteil
  • Textilgestaltung (Stoffe, Fasern, Nähen einer Wohntextilie, Patchwork u. ä.) 

Klasse 9: Design

  • Entwurf eines Gebrauchsgegenstandes nach eigenem Plan
  • Geschichte des Designs
  • Mode (Kleidung als Ausdruck und kulturelles Phänomen, Geschichte der Mode, Nähen einer eigenen Kreation u.a.) 

Klasse 10: Architektur und Medien

  • Planung und Bau eines Modells - Aspekte des Bauens und Wohnens
  • Medien (Film, Video, Fernsehen, Fotografie) -  Aspekte der Filmgestaltung, Medienkritik, Herstellung von Fotos und/oder eines Kurzfilmes) 

Neben handwerklichen und künstlerischen Inhalten werden auch theoretische Kenntnisse vermittelt wie z. B. historische Entwicklungen und Stilrichtungen. 

Angewandte Kunst ist geeignet für alle Kinder, die gerne künstlerisch und handwerklich arbeiten. In den ersten zwei Jahren wird gleichzeitig das Fach Bildende Kunst unterrichtet. In der IGS ist in der Klassenstufe 8 kein  Kunstunterricht vorgesehen und in den Jahrgangsstufen 9 und 10 wird Bildende Kunst nur einstündig unterrichtet.

Berufsfelder, in denen künstlerische Fähigkeiten verlangt werden:

Architekt, Mediengestalter, Werbebranche, Gestalter für visuelles Marketing, Modeberufe, Friseur, Schreiner, Designer, Raumausstatter, Bühne, TV, Theater, Messeberufe, lngenieurstudiengänge und viele mehr

DS - Darstellendes Spiel

 

DS - Darstellendes Spiel

Darstellendes Spiel ist ein Wahlpflichtfach, das speziell für Integrierte Gesamtschulen konzipiert wurde und folglich deren Zielen, Inhalten und Methoden in besonderem Maße entspricht. In der gymnasialen Oberstufe kann DS als Grundfach gewählt werden. 

Das Fach vermittelt ästhetische Bildung im Bereich der Darstellenden Kunst: SchülerInnen agieren selbst und lernen szenische Produkte in Gruppen zu entwickeln, zu inszenieren und zu beurteilen. Lernen im Fach DS funktioniert daher nach dem Prinzip der Schüler- und Handlungsorientierung, sowie als ganzheitliches Lernen auf allen Ebenen.  DS trägt zur Entwicklung der Persönlichkeit bei, stärkt die Ich-, wie die soziale und kommunikative Kompetenz der Schülers. 

Das Fach wendet sich an alle SchülerInnen mit Freude am Theaterspiel und etwas Talent. Es wendet sich auch an diejenigen, die vielleicht gerne einmal im Rampenlicht stehen würden aber eher zu den Schüchternen gehören. Außerdem natürlich auch an alle Neugierigen, die lernen möchten, wie ein Theaterstück entsteht und was hinter den Kulissen passiert.

Die Lernbereiche vermitteln Kenntnisse über: 

 

1) Theatrale Ausdrucksträger

Der Spieler mit seiner Mimik, Gestik, Körpersprache, Sprache
Die Bühne mit Kulissen, Licht, Maske, Kostüm
Akustische Ausdruckträger: Musik, Geräusch, Klang 

 

2) Strukturen und Inhalte eines szenischen Produkts

Spielvorlagen, Spielformen, etc.

 

3) Ästhetische Wahrnehmung und Urteil

Hinsichtlich eigener Szenen und professioneller Inszenierungen

 

4) Ästhetische Gestaltung

Inszenierungsarbeit, Dramaturgie, Regie

 

5) Theaterkunde

Geschichte, Theorie, Theater als kulturelle Institution

 

Die Klassenarbeiten können aus einem theoretischen, also schriftlichen Teil und einem praktischen bzw. spielerischem Teil bestehen.

Die IGS Kurt Schumacher gehört zu den Schulen in Rheinland-Pfalz, die seit vielen Jahren eine Kooperation mit dem Mainzer Unterhaus haben, so dass unsere Schüler einmal in ihrer Mittelstufenzeit und/oder einmal in der Oberstufe die Möglichkeit haben, ihre Inszenierung auf einer professionellen Bühne aufzuführen.

Öko - Ökologie

 

Öko - Ökologie

In Ökologie erfolgt das Lernen möglichst

- praktisch und handlungsorientiert
- durch eigenes Erleben und Erfahren

Im Unterricht werden typische naturwissenschaftliche Arbeitstechniken angewandt, wie 

- Planen, Durchführen und Auswerten von Versuchen
- Beobachten, Beschreiben und Mikroskopieren
- Sammeln und Bestimmen, sowie die Pflegen von Biotopen 

Organisatorische und handwerkliche Fähigkeiten sind gefragt bei der

- Planung von Exkursionen und Aktionen
- Gestaltung des Schulumfeldes
- Planung und Ausführung von Holzarbeiten (Nisthilfen. Rankgitter usw.)

Wer sich für Ökologie entscheidet, sollte

- Interesse an der Tier- und Pflanzenwelt haben
- Interesse an biologischen/ chemischen Sachverhalten und am forschenden Lernen haben
- verantwortungsbewusst mit Pflanzen und Lebewesen umgehen
- Freude am praktischen Arbeiten haben
- bereit sein, Sachverhalte kritisch zu hinterfragen
- bereit sein, an Veranstaltungen außerhalb des Unterrichts teilzunehmen

Themenauswahl im WPF Ökologie

Klasse 6:

- Wie leben unsere Haustiere, die uns Milch, Fleisch, Honig u. Eier liefern?
- Wir lernen unseren Lebensraum Schule kennen.

Klasse 7:

- Wir untersuchen Bodenarten und stellen fest, wie gut sie für Pflanzen geeignet sind
- Schulgartenarbeit: säen, pflegen, ernten
- Lebensraum Wald und die Forstwirtschaft (inkl. dreitägiger Schulfahrt in das Waldjugendheim Kolbenstein)

Klasse 8:

- Ernten, Verarbeiten und Vermarkten unserer Gartenerzeugnisse
- Getreidearten und Brot
- Müllvermeidung/ Müllrecycling

Klasse 9:

- Wasser, Ökosysteme
- Landwirtschaft der Einen Welt
- Kulturlandschaft als Lebensraum

Klasse 10:

- Alternative Energien
- Bauen und Wohnen nach ökologischen Aspekten
- Klimaveränderungen und Klimaschutz